Standort Brunsbüttel

Produktion

Die Bayer AG hat am 4. Oktober 1973 den Grundstein für den Aufbau des Werkes Brunsbüttel gelegt. Der erste Bauabschnitt umfasste einen Produktionskomplex des damaligen Geschäftsbereiches Polyurethane.

Hier wird ein Vorprodukt (Desmodur T 80) für Polyurethan-Weichschaum (für Möbel, Fahrzeugbau u. v. a. m.) hergestellt. Der Betrieb wurde im Herbst 1977 aufgenommen.








Im gleichen Jahr begann der Aufbau einer Anlage zur Herstellung des Pflanzenschutzvorproduktes Methylethylanilin (MEA) des damaligen Geschäftsbereiches Chemie, heute LANXESS AG.

Als weitere Produktion kam im Sommer 1980 eine Anlage zur Herstellung von Kautschuk-Chemikalien, Alterungsschutzmittel für Gummimischungen (Vulkanox 4020 LG) und deren Vorprodukte nach Brunsbüttel, die in 2001 um eine weitere Anlage erweitert wurde, in der Vulkanox HS produziert wird. Die Anlagen gehören zur LANXESS AG.








1988 entstand eine MDA/MDI-Anlage (Diphenylmethandiisocyanat), in der ein Ausgangsstoff für Polyurethan-Hartschaum produziert wird (für PKW-Teile, Isolierungen und technische Einsatzgebiete u. v. a. m.). Im Frühjahr 1991 ist eine Produktionsanlage für Anilin, ein Grundstoff vorrangig für die Polyurethan-Produktion, in Betrieb genommen worden.


Zusätzliche Informationen finden Sie bei den Internetauftritten:

LANXESS AG
Bayer MaterialScience AG